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Alpensegler von unten mit blauem Hintergrund

Gebäudebrüter im Naturpark Beverin

Karte mit Meldungen

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Galerie

Der Naturpark Beverin startet im Juni 2025 zusammen mit der Schweizerischen Vogelwarte das Projekt „Gebäudebrüter”. Jeder kann mithelfen, Gebäudebrüter-Quartiere in den Gemeinden des Naturparks Beverin auf Wilde Nachbarn Schweiz zu melden und somit zu deren Erhalt beitragen.
Waldkauz-Jungtier im Baum

Fotowettbewerb: Lebendige Nacht

Preisverleihung

1. Platz Jurypreis

Michael Lüthold

Erdkröte (Bufo bufo)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel

1. Platz Publikumspreis

Ben Ledermann

Dachs (Meles meles

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel

2. Platz Jurypreis

Jan Rudolf von Rohr

Schleiereule (Tyto alba)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel

2. Platz Publikumspreis

Martin Meier

Gartenschläfer (Eliomys quercinus)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel

3. Platz Jurypreis

Jérôme Klotz

Italienischer Leuchtkäfer, Luciole italienne (Luciola italica)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel

3. Platz Publikumspreis

Martina Carl

Waldkäuze (Strix aluco)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel
Im schweizweiten Fotowettbewerb «Lebendige Nacht» konnten vom 1. Januar bis 31. August 2025 Beobachtungen mit Bildern von nacht- und dämmerungsaktive Wildtieren auf der Meldeplattform hochgeladen und für den Fotowettbewerb eingereicht werden. Die Preisverleihung fand am 1. Okt. 2025 im Rahmen des Grünforums "Die dunkle Seite des Lichts" in der Stadt Zürich statt.
Heuschrecke auf verdorrter Blume

Engiadina-Val Müstair: Heuschrecken gesucht

Heuschrecken kommen in sehr vielen unterschiedlichen Lebensräumen vor. Einige von ihnen sind stark von der Landnutzung durch uns Menschen abhängig. Bei Wilde Nachbarn Engiadina-Val Müstair möchten wir in diesem Jahr mehr über die flinken Hüpfer herausfinden. Haben Sie eine Heuschrecke gesehen? Melden Sie uns Ihre Beobachtung!
Zwei Igel auf einer Treppenstufe

Zimmerberg: Freie Bahn für Igel & Co.

Durchgänge schaffen und melden

Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.

Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten.

Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen.
Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg.
Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun.
Finanzierung

Die Aktion "Freie Bahn für Igel & Co." wurde von den Trägerorganisationen und von folgenden Stiftungen finanziert:

  • Gemeinnützigen Fonds Kanton Zürich
  • Zürcher Tierschutz
  • Edith Walder-Stiftung
  • Heinrich Welti Stiftung
Weiterführende Links
Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!
Zwei Igel auf einer Treppenstufe

Thurgau: Freie Bahn für Igel & Co.

Resultate
Igel
Marder

Karte mit Meldungen von Kleinstrukturen

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Durchgänge schaffen und melden

Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.

Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten.

Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen.
Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg.
Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun.
Gartenberatung «Natur daheim»

Sie möchten im Garten oder auf dem Balkon etwas für die Natur tun – wissen aber nicht, wo anfangen? Fachexperte Tim Schoch berät: 

  • kostenlos via E-Mail und am Telefon
  • Bei Ihnen zu Hause (1-2h für 60 Franken)

Mehr Informationen auf biodiversitaet.tg.ch

Video
Finanzierung

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co" wurde von den Trägerorganisationen und folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert.

  • Lotteriefonds Kanton Thurgau
  • Amt für Raumentwicklung, Kanton Thurgau
  • TKB Jubliäums-Stiftung
  • Dr. Bertold-Suhner Stiftung für die Natur
Weiterführende Links
Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!
Igel im Gras

Beide Basel: Igel im Birstal gesucht

RESULTATE
Wie steht es um die Igel in der Region Basel?

Insgesamt wurden 28 Quadrate, verteilt über die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, wurden mit Hilfe von Freiwilligen systematisch mit Spurentunneln nach Igelspuren untersucht. In 18 der 20 untersuchten Quadraten wurden mindestens einmal Igelspuren nachgewiesen. Die folgende Karte zeigt das Ergebnis der Aktion:

  • Igelnachweis: rote Quadrate mit Igelsymbol
  • Kein Igelnachweis: rote Quadrate ohne Igelsymbol
  • Nicht bearbeitet: graue Quadrate
Lade Daten

In der Region Basel konnten wir 2025 erfreulicherweise in vielen Untersuchungsgebieten Igelspuren finden und auch die Igeldichte von 29 Igel pro Quadratkilometer ist im Vergleich mit anderen Regionen eher hoch. Trotz dem kann aufgrund der aktuellen Untersuchung noch nichts über die Entwicklung der Igelpopulation in der Region Basel ausgesagt werden. Dazu fehlen Vergleichszahlen aus früheren Jahren. Die Daten aus dem vorliegenden Projekt von 2025 bieten aber eine gute Datengrundlage für künftige Projekte, in denen die Spurentunnel-Aktion und die Schätzung der Populationsgrösse wiederholt werden können.

Die Auswertungen der Spurenblätter aus den Spurentunnel-Daten zeigen grosse lokale Unterschiede in der Dichte der Igel zwischen den Quadraten. Möglicherweise gibt es auch Lücken in der Verbreitung der Igel. Um zu verstehen, welche Lebensraumfaktoren das Vorkommen von Igeln begünstigt, welche für Igel wichtig sind und welche Veränderungen im Siedlungsraum Igeln schaden, werden wir die Daten noch genauer untersuchen.

Weitere Informationen finden sich im Schlussbericht und auf der interaktiven Karte.

Freie Bahn für Igel & Co. 2024

Im Sommer 2024 fand ein Igelmonitoring in den Gemeinden Oberwil, Bottmingen, Binningen, Birsfelden, Muttenz, Pratteln, Frenkendorf, Liestal sowie in der Stadt Basel und der Gemeinde Riehen statt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass in fast allen untersuchten Gebieten Igelspuren gefunden werden konnten. Dennoch zeigte die Studie auch Verbreitungslücken auf. Für eine fundierte Beurteilung des Igelbestands in der Region sind jedoch langfristige Erhebungen notwendig.

Weitere Informationen und Resultate 2024.

Der Spurentunnel - eine einfache aber effektive Methode um Igel nachzuweisen
Auf der Einlage befindet sich eine kleine Schale, die mit wenig Köder gefüllt wird, umgeben von zwei Farbstreifen. Aussen sind mit Büroklammern zwei weisse A4-Blätter befestigt. Diese Einlage war bereits eine Nacht im Einsatz und weist Igelspuren auf.
Organisation und Finanzierung

Das Projekt "Igel im Birstal gesucht" wurde von den Trägern organisiert und von folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!

  • Christoph Merian Stiftung
  • Swisslos-Fonds Basel-Stadt
  • Naturfonds salzgut der Schweizer Salinen
  • Alpe Felix Stiftung
  • Werner Hasenböhler Stiftung
  • Margarethe und Rudolf Gsell Stiftung
  • IWB Projektförderung Nachhaltigkeit
  • BAFU
  • Anonyme Stiftung
Igel gefunden – Wann ist ein Igel in Not?
Weitere Informationen zu Igel und zur Förderung von Igel
Mittels Beobachtungsmeldungen und Spurentunnel haben wir erforscht, wie es den Igeln in fünf Baslerbieter Gemeinden entlang der Birs geht.
Fotofallenbild eines Igels der durch einen Durchgang geht

Freie Bahn für Igel & Co. in Basel-Stadt und Basel-Landschaft 2025

Resultate

Im Rahmen von unserer Aktion konnten Freiwillige eine Fotofalle kostenlos ausleihen. Mit diesen Fotofallen wurden neu geschaffene oder alte Durchgänge für jeweils zwei Wochen überwacht. Ziel war es herauszufinden, wie lange es dauert, bis ein neu geschaffener Durchgang angenommen wird und welche Tiere die Durchgänge nutzen. 

Mithilfe der Fotofallen konnte beobachtet werden, dass Igel, Eichhörnchen, Dachse, Füchse, Steinmarder, Waldmäuse und andere Wildtiere die Durchgänge nutzten.

Ein Igel benutzt einen Durchgang im Gartenzaun.
Steinmarder in St. Johann, Basel

Überraschend war, dass die neu geschaffenen Durchgänge im Durchschnitt bereits nach nur vier Tagen von verschiedenen Wildtieren genutzt wurden. Igel haben die neuen Durchgänge sogar noch etwas schneller genutzt – im Durchschnitt schon nach nur drei Tagen. Viele Durchgänge wurden sogar bereits in der ersten Nacht nach der Erschaffung des neuen Durchgangs angenommen. Dies verdeutlicht, wie schnell die Wildtiere die neuen Verbindungswege entdecken. Die Nutzung zeigt, dass selbst einfache Massnahmen einen unmittelbaren positiven Effekt auf die Bewegungsmöglichkeiten von Wildtieren haben können. Jeder geschaffene Durchgang zählt und wird erstaunlich schnell von den Wildtieren entdeckt und genutzt. Dadurch wird die Lebensqualität vieler kleiner Wildtiere erhöht

Insgesamt wurden 106 Igeldurchgänge gemeldet. Dabei wurden Treppen oder Mauern mit Zwischenstufen igelfreundlich umgestaltet und Durchgänge bei Zäunen oder Mauern mit Igelplaketten markiert. 

Karte mit Meldungen von Durchgängen & Kleinstrukturen

Die Darstellung des Beobachtungsorts erfolgt mit Google Maps.
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Video

Die Sendung "Tatze, Pfote, Schnabel" von Telebasel widmete im Herbst 2025 eine Folge der Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.». Wildtierbiologin Sandra Gloor erläutert darin, warum ein gut vernetzter Siedlungsraum für Igel und andere kleine Wildtiere so wichtig ist – und zeigt, wie sich ein Garten mit einfachen Massnahmen naturfreundlich gestalten lässt, damit Igel & Co. im Siedlungsraum bessere Lebensbedingungen vorfinden.

Durchgänge schaffen und melden

Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.

Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten.

Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen.
Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg.
Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun.
Kleinstrukturen anlegen und melden
Kurs "Igelfreundliche Gärten" in Ihrer Gemeinde

Interessiert, den Kurs "Igelfreundliche Gärten" in Ihre Gemeinde zu bringen? Baselbieter Gemeinden, Naturschutzvereine, Kirchgemeinden, Gartenvereine, Privatpersonen mit Umschwung und andere können den Kurs bei Pro Natura Baselland buchen und ihn für die Öffentlichkeit ausschreiben.

Pro Natura Baselland bietet den Kurs auf Anfrage kostenlos und ganzjährig in allen Baselbieter Gemeinden an. Die Organisierenden sind verantwortlich für den Kursort, die Bewerbung des Kurses vor Ort und die Beschaffung des Materials für die Kleinstruktur.

Finanzierung

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co 2025" wurde von den Trägern organisiert und von folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!

  • Christoph Merian Stiftung
  • Swisslos-Fonds Basel-Stadt
  • Naturfonds salzgut der Schweizer Salinen
  • Alpe Felix Stiftung
  • Werner Hasenböhler Stiftung
  • Margarethe und Rudolf Gsell Stiftung
  • IWB Projektförderung Nachhaltigkeit
  • BAFU
  • Anonyme Stiftung
Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!
Silhouetten von Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz und Feuersalamander auf blauem Grund

Appenzellerland: «Big5 gesucht»

Finanzierung

Die Aktion "Big5 gesucht" wird von den nachfolgenden Organisationen unterstützt:

  • Trägerorganisationen von Wilde Nachbarn Appenzellerland
  • Bertold Suhner Stiftung
  • Steinegg-Stiftung
Im Sommer 2025 wurden die «Big5» des Appenzellerlands gesucht. Wer Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz oder Feuersalamander in den Kantonen Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden gesichtet hatte, konnte seine Beobachtungen melden und mit einem Foto am Wettbewerb teilnehmen.
Hermelin im Gras

Wiesel melden

Wollen Sie Teil eines Naturschutzprojektes werden? Mit Ihrer Hilfe möchten wir Beobachtungen von Hermelin und Mauswiesel sammeln und mehr über die flinken Wildtiere herausfinden.