StadtWildTiere Berlin

Haben Sie mitten in der Stadt einen Igel beobachtet? Auf dem Nachhauseweg vom Kino einen Marder unter ein Auto huschen sehen? Im Garten unter einem Brett eine Spitzmaus entdeckt? Melden Sie uns Ihre Beobachtung, wir interessieren uns dafür. Erfahren Sie auf dieser Website, wo und wann in Ihrer Nähe weitere Säugetiere beobachtet wurden und was Sie für diese Tiere tun können. mehr

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Melden Sie Ihre Beobachtungen auch unterwegs einfach mit der Wildtiere-App. „Wildtiere“ ist die App der Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

 

 

News

24.01.2019
Seit einigen Jahren wird der Goldschakal, der kleine Verwandte des Wolfs, zunehmend auch in Mitteleuropa beobachtet. Die vielen neuen Nachweise bestätigen, dass er sein Areal stetig erweitert. Zum Beispiel im Westen bis hin nach Frankreich (2017) und im Norden Europas bis nach Estland und die Niederlande.
16.12.2018
15. Dezember 2018 - Wien im Schnee und ein Feldhase mittendrinn - ein spannende Beobachtungsmeldung mit Bild auf stadtwildtiere.at zeigt, was zur Zeit in Schweizer Städten noch undenkbar wäre. Ob sich in Zukunft auch in der Schweiz die Feldhasen bis mitten in die Stadt vorwagen werden?
28.11.2018
Der neue Brutvogelatlas zeigt die markanten Veränderungen der Schweizer Vogelwelt in den letzten zwanzig bis sechzig Jahren. Das umfangreiche Werk ist eine zentrale Grundlage für den Schutz und die Förderung der einheimischen Vögel und ihrer Lebensräume.
13.11.2018
Anders als in Deutschland sind Waschbärsichtungen in der Schweiz noch sehr selten. Am 11. Nov. wurde ein Waschbär im Zürcher Seefeld gesichtet, wie die Zeitung 20min. berichtet.
12.11.2018
Das Projekt „Berliner Stadtwildtiere“ des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wurde am 7. November 2018 als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Es erhöht die Aufmerksamkeit für die Biodiversität in der Stadt, schließt Wissenslücken und stellt eine Datenbasis für weitere Forschungen zur Verfügung. Damit erfüllt es die Kriterien für die Auszeichnung, die an Projekte verliehen wird, welche sich in nachahmenswerter Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.

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Agenda

24. Januar - 09. April 2019
Was ruft denn da? – Amphibienbestimmung in Theorie und Praxis (*) Workshop mit Exkursion Termin: 09. April 2019, 13:00 - 20:00 Uhr Dozentin: Susanne Bengsch Ort: Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Veranstaltungsort: Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow, Blankenfelder Chaussee 5, 13159 Berlin Molch oder Unke? Kröte oder Frosch? 13 Amphibienarten sind im Berliner Raum heimisch. Die Identifizierung der teilweise stark gefährdeten Arten erfolgt meist anhand äußerer Merkmale. Bei Froschlurchen werden auch die Rufe der Tiere zur Bestimmung genutzt. Im Seminar lernen Sie, die heimischen Vertreter anhand ihrer spezifischen Erkennungsmerkmale u. a. mit Hilfe von Bestimmungsschlüsseln zu unterscheiden und die charakteristischen Rufe den Arten zuzuordnen. Bei einer abendlichen Exkursion zu einem bekannten Verbreitungsgebiet versuchen wir, verschiedene Arten an ihren Rufen zu erkennen. Mit etwas Glück können auch einzelne Individuen gefangen und bestimmt werden. Dozentin: Susanne Bengsch ist Zoologin und leitet die Koordinierungsstelle Fauna der Stiftung Naturschutz Berlin. Sie koordiniert auch die Kampagne zur Berliner Amphibienkartierung. Teilnahmegebühren für das Seminar: 120€/35€ (ermäßigt)* *siehe unsere TeilnahmebedingungenOpens internal link in current window Anmeldungen an: Stiftung Naturschutz Berlin Potsdamer Straße 68 10785 Berlin Tel.: 030 263941-71 bildungsforum(at)stiftung-naturschutz.de
Service
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