News

21.06.2018

Copyright: ReFurArt

Hier geht es zur Pressemitteiling des Leibniz-Instituts f├╝r Zoo- und Wildtierforschung

14.05.2018

Wolf bei Horgen gesichtet (PD)

Wie KORA berichtet, hat am Montag, 14. Mai 2018, vormittags, eine Privatperson in einem Weiler auf dem Gemeindegebiet von Horgen von ihrem Haus aus ein hunde├Ąhnliches Tier gesichtet und fotografiert. Die ├ťberpr├╝fung des Bildes durch Fachleute hat zweifelsfrei ergeben, dass es sich um einen Wolf handelt. F├╝r das Aussehen eines Wolfs typisch ist neben der ├ähnlichkeit mit einem Sch├Ąferhund der relativ kurze Schwanz und die helle Gesichtsmaske.

Horgen liegt nur gerade 20 Min. mit der Bahn von Z├╝rich entfernt. Es besteht kein Grund zur Sorge, denn W├Âlfe sind scheu und zur├╝ckhaltend. Respekt ist allerdings angesagt, wie die kantonale Jagdverwaltung schreibt.

03.05.2018

Forschungsfall Nachtigall

Wo singt die Nachtigall in Berlin? Welche Brutst├Ątten bevorzugt sie? Singt der ÔÇ×K├Ânig in der NachtÔÇť in Dialekten, und welche Sehns├╝chte verbinden Menschen mit dem charakteris-tischen Gesang der Nachtigall? Im Rahmen dieses BMBF gef├Ârderten B├╝rgerforschungs-Projektes will das Museum f├╝r Naturkunde Berlin diesen Fragen gemeinsam mit B├╝rgerinnen und B├╝rgern nachgehen. Zwischen Ende April bis Anfang Juli k├Ânnen Interessierte mit Hilfe der vom MfN entwickelten Naturblick App oder mit alternativen Aufnahmemethoden Tonaufnahmen des Nachtigall-Gesangs sammeln. Die Gesangsst├╝cke der Nachtigallen werden automatisch f├╝r jeden h├Âr- und analysierbar auf die Landkarte der Nachtigall-Webseite hochgeladen. Die zusammengetragenen Daten sollen gemeinsam - durch die B├╝rgerinnen und B├╝rger und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Teams - analysiert werden. Dabei k├Ânnen neue Erkenntnisse zur Variabilit├Ąt des Nachtigall-Gesanges und zur aktuellen Verbreitung der Art gewonnen werden. Vielf├Ąltige kulturelle Events sind ├╝ber das Jahr hinweg gemeinsam mit den B├╝rgerforscherinnen und B├╝rgerforschern geplant, um das Ph├Ąnomen Nachtigallen und ihren Gesang im kulturwissenschaftlichen Rahmen zu beleuchten.

Web forschungsfallnachtigall.de
Facebook Forschungsfall Nachtigall
Naturblick App naturblick.naturkundemuseum.berlin
Email nachtigall@mfn.berlin

10.04.2018

Das Museum f├╝r Naturkunde Berlin beteiligt sich an der weltweiten CityNatureChallenge 2018. Das Leibniz-Institut f├╝r Zoo- und Wildtierforschung und BIBS sind Partner.

Hier gibt es mehr Informationen.

Sei Teil der City Nature Challenge 2018 in Berlin

├ťber 60 St├Ądte weltweit treten an sich zu messen: Wo werden die meisten Beobachtungen gemacht? In welcher Stadt werden die meisten Arten gefunden?┬á Welche Stadt hat die meisten Teilnehmer?

Tausende Teilnehmer gehen weltweit zeitgleich raus und beobachten die Natur in ihrer Stadt. Nimm teil und sende uns mit der App Naturblick alle Tiere und Pflanzen die du siehst. Bestimme die B├Ąume in deiner Stra├če oder nimm die Amsel im Hinterhof auf. Hilf mit deinen Beobachtungen Berlin, als einzige deutsche Stadt im Wettbewerb, zu gewinnen.

Beginn: Freitag, 27. April 2018                Ende: Montag, 30. April 2018

19.03.2018

P├╝nktlich zur Osterzeit suchen wir Feldhasen und Wildkaninchen. Helfen Sie mit und melden Sie Ihre Beobachtungen!

 

 

 

 

 

Foto: Wildkaninchen (c) pixabay

M├Âchten Sie an der Aktion teilnehmen, tragen Sie im Kommentarfeld der Meldung "Osteraktion" ein. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir wilde Preise!

Die Aktion l├Ąuft vom 16.M├Ąrz bis 8. April.

 

17.03.2018


Eichh├Ârnchen in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens vom 25.2.2018

Die Tagesschau-Hauptausgabe berichtet vom Aufruf f├╝r den neuen S├Ąuegtieratlas der Schweiz und Liechtenstein an die Schweizer Bev├Âlkerung, Eichh├Ârnchen zu melden, mit Bildern, auf denen man die Farbe der Eichh├Ârnchen sehen kann.

Link zum Tagesschaubeitrag des Schweizer Fernsehens

18.02.2018


Hermelin im weissen Winterkleid┬á┬ę J. Lampert / wildenachbarn.ch

Verschiedene Tierarten wechseln im Winter ihre Fellfarbe und tragen in der kalten Jahreszeit ein weisses Fell. Sie profitieren damit von einer perfekten Tarnung. Das ist hilfreich als Schutz gegen Feinde (z.B. beim Schneehasen) oder f├╝r die Jagd auf Beutetiere, welche den gut getarnten Beutegreifer nicht bemerken (z.B. beim Hermelin).

Was bedeutet dies nun f├╝r diese Tierarten, wenn die kalte Jahreszeit aufgrund des Klimawandels oft keine weisse Schneedecke mehr bringt? Dieser Frage ist das Team um den Biologen L. Scott Mills an der University of Montana in den USA nachgegangen und untersuchten 21 verschiedene S├Ąugetier- und Vogelarten in 60 L├Ąndern, die saisonale Farbwechsel vornehmen.

Artikel dazu im Science Magazin (Ausgabe 16.2.2018)

Artikel dazu in der Sonntagszeitung (Ausgabe 18.2.2018)

10.02.2018

ÔÇ×Wilde NachbarnÔÇť ist Bestandteil des vom Ministerium f├╝r L├Ąndlichen Raum und Verbraucherschutz gef├Ârderten Projekts ÔÇ×Wildtiere im Siedlungsraum Baden-W├╝rttembergsÔÇť der Professur f├╝r Wildtier├Âkologie und Wildtiermanagement der Universit├Ąt Freiburg. Das Web-Portal wird in Zusammenarbeit mit dem Verein StadtNatur betreut. Damit folgt Baden-W├╝rttemberg St├Ądten wie Wien, Z├╝rich und Berlin (www.berlin.StadtWildTiere.de), in denen solch eine Meldem├Âglichkeit schon besteht und von der dortigen Bev├Âlkerung gerne angenommen wird.

Nach dem Prinzip der ÔÇ×Citizen ScienceÔÇť gewinnen B├╝rgerinnen und B├╝rger Daten, die Forscherinnen und Forschern ein Bild von der Verteilung der einzelnen Tierarten ├╝ber den Siedlungsraum vermitteln. Dadurch wird es m├Âglich, R├╝ckschl├╝sse auf Interaktionshotspots zu ziehen ÔÇô also Orte, an denen sich Mensch und Wildtier besonders oft begegnen. Dieses Wissen kann f├╝r das zuk├╝nftige Wildtiermanagement, mit dem Konflikten vorgebeugt werden soll, n├╝tzlich sein. Indem B├╝rger aufgerufen werden, sich an der wissenschaftlichen Forschung zu beteiligen, werden sie gleichzeitig f├╝r das Thema sensibilisiert und vielleicht sogar begeistert. Dies ist dem Forschungsteam zufolge in einer Zeit, in der ein Bezug der Menschen zur Natur schwindet, sehr wichtig.

Medienmitteilung der Albert-Ludwigs-Universit├Ąt Freiburg vom 8. Februar 2018

01.02.2018

Am 1. Februar 2018 um 12 Uhr startet das Crowdfunding der StadtWildTiere und Wilde Nachbarn auf der Plattform wemakeit.com. Ziel des Projekts "Wilde Nachbarn entdecken" ist es, ein Wildtierkamera-Verleihsystem auf die Beine zu stellen. Jeder und jede kann sich dann eine sogenannte Fotofalle ausleihen und seine wilden Nachbarn Eichh├Ârnchen, Fuchs, Dachs & Co. entdecken. Jede Unterst├╝tzung in den n├Ąchsten 33 Tagen ist willkommen und wird von der Gebert-R├╝f-Stiftung ├╝ber den Science-Booster verdoppelt, ist f├╝r das Projekt also doppelt wertvoll.┬á

Weitere Infos zum Projekt auf wemakeit.com

Das Crowdfunding-Projekt l├Ąuft 33 Tage, also noch bis am Montag, 5. M├Ąrz 2018 um 12 Uhr.
Wir freuen uns ├╝ber jede Unterst├╝tzung, vielen Dank!

24.01.2018


┬ę Cornelia H├╝rzeler / stadtwildtiere.ch

Greifv├Âgel mitten in der Stadt: ein Sperber, der im Stadtzentrum ungeachtet der verbl├╝fften Fussg├Ąnger eine Taube verfolgt, ein Habicht, der sich ein Stadthuhn aus einem Gehege holt, Wander- und Turmfalken, die an Hochkaminen nisten... Greifv├Âgel sind besonders eindr├╝ckliche Stadtbewohner, wie dieser wundersch├Âne Sperber beweist, fotografiert von der StadtNaturBeobachterin Cornelia H├╝rzeler in einem Z├╝rcher Wohnquartier.┬á

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